Die neue Homepage des Ortsvereins Diedorf befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten daher um ein bisschen Geduld. Bis sie fertig sein wird, ist noch die alte Netzseite unter www.spd-diedorf.de einsehbar. Die Unterseite Termine wird bereits aktualisiert und ist somit benutzbar.
Willkommen bei der Diedorfer SPD
Ortsverein Altbürgermeister Walter Aust geehrt
Zur Jahreshauptversammlung des Diedorfer SPD- Ortsvereins konnte die Vorsitzende Maria Prues den Kreisvorsitzenden Roland Mair und den früheren Bürgermeister Walter Aust begrüßen. Die Vorsitzende gab einen Rückblick über die Aktivitäten im Jahre 2009, unter anderem über die Neuwahlen, den monatlichen Stammtisch, die Beteiligung am Diedorfer Ferienprogramm, den Kinder- Flohmarkt der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und die Kabarettver-anstaltung mit „Herrn und Frau Braun“ . Anlässlich der Ehrung des früheren Bürgermeisters Walter Aust zur 40-jährigen Mitgliedschaft in der SPD ging dieser auf die Ereignisse während seiner Amtszeit als Gemeinderat und Bürgermeister ein. Aust wurde 1960 zum Gemeinderat gewählt, wurde 1966 zum ersten Mal Bürgermeister und war bis 1978 im Amt. Mit der Gebietsreform, in der die Großgemeinde aus den Ortsteilen Anhausen, Biburg, Diedorf und Willishausen gebildet wurde, verlor er die Wahl, erhielt 1984 das Bürgermeisteramt aber wieder zurück. Während seiner Amtszeit als Kommunalpolitiker wurde Diedorf kanalisiert, die Schule und die Kläranlage gebaut, es entstanden etliche Baugebiete, unter anderen auch das Industriegebiet an der Bahnlinie. Außerdem kam es zum Abschluss der Planung für die heutige Schmuttertalhalle bis zum Spatenstich. Die Anwesenden verfolgten seine Ausführungen mit großem Interesse, zumal etliche die damaligen Ereignisse nicht so genau kannten. Geehrt wurde auch Walter Prues für seine 10-jährige Mitgliedschaft in der SPD.
Veröffentlicht am 21.04.2010
Veranstaltungen "Rindviecher aus der Region"
so lautete der Titel des aktuellen Programms des bekannten Augsburger Kabarettistenduos Herr und Frau Braun, alias Roland Krabbe und Gabriela Koch, im vollbesetzten Saal in Diedorf, in den der SPD-Ortsverein Diedorf wieder einmal eingeladen hatte. Die große Politik war nicht das Thema der beiden Lachmuskeltrainer aus Augsburg. Vielmehr wurde den Menschen aus der Region aufs Maul geschaut und deren teilweise angeboren erscheinenden Eigenarten und Verhaltensweisen gnadenlos aufs Korn genommen.
Veröffentlicht am 17.02.2010
Lokalpolitik Gymnasium Diedorf - Kreis-SPD will Nullenergiehaus bauen
Das neue Gymnasium in Diedorf soll ein Null-Energie-Haus werden, fordert die SPD Augsburg-Land. Hier habe der Landkreis eine Vorbildfunktion und könne schon bei der Planung des Gebäudes didaktische Aspekte berücksichtigen, so Juso-Vorsitzender Maximilian Wendl. Die Bauteile, die ein solches Null-Energie-Haus auszeichnen, könnten deutlich sichtbar angebracht werden und in den Unterricht mit einbezogen werden. „So schaffen wir bei den Schülern ein Klimabewusstsein“, hofft Wendl
Die Kreis-SPD unterstützt die Forderung der Jusos, künftige Schulneubauten als Null-Energie-Häuser zu realisieren, auch aufgrund ständig steigender Energiepreise und der Diskussion um den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Die Betriebskosten würden mit den sinkenden Energiekosten ebenfalls deutlich nach unten gehen. „Damit sind die höheren Investitionen eines Null-Energie-Hauses bald eingespart“, ist sich Kreisvorsitzender Roland Mair sicher. Ein verbessertes Raumklima, das in solchen Bauten zweifelsohne herrscht, könnte sich auch vorteilhaft auf die Lernatmosphäre der Schüler auswirken, so die SPD Augsburg-Land.
Bei der Sanierung alter Schulgebäude ist die geforderte Null-Energie-Bauweise kaum möglich, hier unterstützt der Unterbezirk den Beschluss des Kreistages, dass zumindest der Passivhaus-Standard Grundlage der Planungen sein muss. Dort werden Körperwärme von Personen und einfallende Sonnenwärme genutzt, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für angenehme Temperaturen. „Wer den Klimaschutz ernst nimmt, der muss mit gutem Beispiel vorangehen, das gilt besonders für öffentliche Gebäude und insbesondere für Schulen“, bekräftigt Roland Mair die Forderung der SPD.
Veröffentlicht am 20.11.2009
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